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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns sehr, Sie zum diesjährigen Dreiländertreffen Herzinsuffizienz in Augsburg begrüßen zu dürfen. Auch in diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit Ihnen prüfen, welche Erkenntnisse und Entwicklungen unser Fachgebiet bereichern und welche Auswirkungen neue Studien, Technologien und Therapiekonzepte auf unsere tägliche klinische Praxis haben. Begegnungen wie diese leben von der Vielfalt an Perspektiven und Disziplinen, die hier zusammenkommen – von der Grundlagenforschung bis zur spezialisierten Versorgung.Die fortschreitende Differenzierung in der Herzinsuffizienztherapie stellt uns vor spannende, aber auch komplexe Herausforderungen.
Umso wertvoller ist der Austausch über bildgebende Verfahren, Biomarker, Device-Therapien, Telemonitoring und die wachsende Rolle multimodaler Behandlungspfade. Gleichzeitig gewinnt die Betrachtung der individuellen Patient:innenbedürfnisse und die interprofessionelle Zusammenarbeit weiter an Bedeutung. Diese Tagung bietet die Gelegenheit, all diese Ebenen zusammenzuführen, voneinander zu lernen und offene Fragen gemeinsam zu beleuchten.
Neben wissenschaftlicher Exzellenz sollen auch kollegiale Gespräche und neue Kontakte ihren Platz finden – denn oft entstehen die besten Ideen im persönlichen Austausch. Wir wünschen Ihnen inspirierende Vorträge, lebhafte Diskussionen und eine bereichernde Zeit hier in Augsburg.
Mit herzlichen Grüßen
Das Organisationsteam
Schwerpunkt: Systolische Herzinsuffizienz (HFrEF & HFmrEF/HFimpEF)
Philip Raake (Augsburg), Michele Martinelli (Bern), Markus Wallner (Graz)
Vorsitz: Philip Raake (Augsburg), Matthias Paul (Luzern), Markus Wallner (Graz)
State of the Art GDMT mit Fokus auf Hypotonie
Norbert Frey (Heidelberg)
Elektrophysiologische Device-Therapie am praktischen Patientenfall
Marianne Gwechenberger (Wien)
LVAD und Kunstherz – was bringt die Zukunft?
Rawa Arif (Augsburg)
Vorsitz: N.N., (Stadt)
Vortrag 1
N.N., (Stadt)
Vortrag 2
N.N., (Stadt)
Vorsitz: Birgit Aßmus (Gießen), Stephan von Haehling (Göttingen), Frank Ruschitzka (Zürich)
Pathophysiologie, Definition und Prognose
Birgit Aßmus (Gießen)
Rolle von Bildgebung und Biomarkern bei Verlaufsüberwachung
Stefan Frantz (Würzburg)
Therapieoptimierung und Dosisanpassung am praktischen Patientenfall mit HFimpEF
Federica Guidetti (Bern)
Vortrag 1
N.N., (Stadt)
Vortrag 2
N.N., (Stadt)
Hauptprogramm
Industriesymposium
Schwerpunkt: Diastolische HI, Genese, Akute HI, Devices, Kardiomyopathien
Parallelprogramm: Pflegeworkshop
Vorsitz: Tobias Höfflinghaus (Zürich), Roman Pfister (Köln), Gerhard Pölzl (Innsbruck)
Top 3 Studien zur HFpEF
Stefan Störk (Würzburg)
Pathophysiologie, Definition und Phänotypisierung mittels multimodaler Bildgebung
Gregorio Tersalvi (Rochester)
Praxisnahe Therapiealgorithmen am praktischen Patientenbeispiel
Tarek Bekfani (Magdeburg)
Klaus Markstaller (Augsburg)
Vorsitz: Daniel Bittner (Augsburg), Andreas Flammer (Zürich), Christoph Maack (Würzburg)
Arrhythmogene CMP: Herausforderungen in Diagnostik & Therapie am praktischen Patientenfall
Christoph Maack (Würzburg)
Hypertrophe CMP: Diagnostik, Genetik und Therapie am praktischen Patientenfall
N.N.
ATTR Amyloidose: Differenzierte Betrachtung der verfügbaren Kardiomyopathietherapien
Caroline Morbach (Würzburg)
Vorsitz: Henrike Arfsten (Wien), Udo Bavendiek (Hannover), Michele Martinelli (Bern)
Akute Dekompensation am Beispiel der floriden Myokarditis: Diagnostik und Therapie
Peter Rainer (St. Johann)
Mechanische Kreislaufunterstützung bei akuter Herzinsuffizienz und kardiogenem Schock
Damyan Penev (Augsburg)
Prävention von Rehospitalisation
Matthias Paul (Luzern)
Vorsitz: N.N., (Stadt)
Vortrag 1
N.N. (Stadt)
Vortrag 2
N.N. (Stadt)
Vortrag 1
N.N. (Stadt)
Vortrag 2
N.N. (Stadt)
Vorsitz: Christiane Angermann (Würzburg), Martin Hülsmann (Wien), Philip Raake (Augsburg)
Evidenz der Telemedizin
Markus Wallner (Graz)
Interventionelle HF-Therapien: Herzklappeneingriffe (Mitral/Trikuspidal) und die Rolle des neuen Herzkatheter-Zentrums (UKA)
Philip Raake (Augsburg)
Strukturelle HF-Verfahren am praktischen Patientenfall – was bringt die Zukunft?
Bruno Schnegg (Bern)
Interprofessionelles Abschlussplenum & Rhythmustherapie
Vorsitz: Hans Altenberger (Großgmain), Michele Martinelli (Bern), Katharina Marx Schütt (Aachen), 3x HF-Pflege
Ziele: Ganzheitliche Betreuung und Stärkung der Selbstkompetenz der Patientinnen und Patienten
Inhalte:
Vortrag 1
N.N., (Stadt)
Vortrag 2
N.N., (Stadt)
Thomas Deneke (Nürnberg), Andreas Flammer (Zürich), Svante Gersch (Göttingen)
Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz: Evidenz der Katheterablation (CASTLE-AF) und Patientenselektion
David Reek (Augsburg)
Einfluss der VT-Ablation auf Herzinsuffizienz und Mortalität am Beispiel von DCM und ARVC
Thomas Deneke (Nürnberg)
Moderne Devices zur Primär- und Sekundärprophylaxe des plötzlichen Herztodes
Amr Abdin (Homburg)
Philip Raake (Augsburg)
PD Dr. med. Amr Abdin, Homburg
Dr. med. Hans Altenberger, Großgmain
Prof. Dr. med. Christiane Angermann, Würzburg
PD Dr. med. Henrike Arfsten, Wien
Prof. Dr. med. Rawa Arif, Augsburg
Prof. Dr. med. Birgit Aßmus, Gießen
Prof. Dr. med. Udo Bavendiek, Hannover
PD Dr. med. Tarek Bekfani, Magdeburg
PD Dr. med. Daniel Bittner, Augsburg
Prof. Dr. med. Thomas Deneke, Nürnberg
Prof. Dr. med. Andreas Flammer, Zürich
Prof. Dr. med. Stefan Frantz, Würzburg
Prof. Dr. med. Norbert Frey, Heidelberg
Dr. med. Ursula Fürst, Salzburg
Dr. med. Svante Gersch, Göttingen
Dr. med. Martin Grübler, Wiener Neustadt
Dr. med. Federica Guidetti, Bern
Prof. Dr. med. Marianne Gwechenberger, Wien
Prof. Dr. med. Stephan von Haehling, Göttingen
Dr. med. Tobias Höfflinghaus, Zürich
Prof. Dr. med. Martin Hülsmann, Wien
Prof. Dr. med. Klaus Markstaller, Augsburg
Dr. med. Eimo Martens, München
Dr. med. Michele Martinelli, Bern
Prof. Dr. med. Katharina Marx-Schütt, Aachen
Prof. Dr. med. Caroline Morbach, Würzburg
Dr. med. Matthias Paul, Luzern
Dr. med. Damyan Penev, Augsburg
Prof. Dr. med. Roman Pfister, Köln
Prof. Dr. med. Gerhard Pölzl, Innsbruck
Prof. Dr. med. Philip Raake, Augsburg
Dr. med. Peter Rainer, St. Johann
Dr. med. David Reek, Augsburg
Prof. Dr. med. Frank Ruschitzka, Zürich
Dr. med. Bruno Schnegg, Bern
Prof. Dr. med. Stefan Störk, Würzburg
Dr. med. Gregorio Tersalvi, Rochester
Prof. Dr. med. Markus Wallner, Graz
Die Fortbildungen sind nur für medizinisches Fachpersonal aus Praxis und Klinik zugänglich. Die Anmeldung kann direkt auf dieser Website online erfolgen. Bei erfolgreicher Online-Anmeldung erhalten Sie eine sofortige Benachrichtigung per Email aus dem System über den Eingang Ihrer Anmeldung.
Die Zertifizierung der Fortbildungen wird bei den jeweiligen Landesärztekammern (Deutschland), oder der ÖÄK (Österreich) bzw. der SIWF (Schweiz) vorgenommen. Bitte geben Sie bereits bei der Anmeldung zur Teilnahme an der Fortbildung Ihre EFN-Nummer an. Beim Check-in zur Veranstaltung erhalten Sie nochmals die Möglichkeit Ihre EFN-Nr. elektronisch anzugeben. Bei Web-CME-Fortbildungen hinterlegen Sie bitte Ihre EFN-Nummer immer im Anmeldeformular. Bei Angabe der EFN-Nr. werden Ihre Credits direkt von Doctrina Med an die Bundesärztekammer gemeldet, sofern die Fortbildung von der zuständigen Landesärztekammer für die Vergabe von CME-Punkten für das Fortbildungszertifikat anerkannt wurde.
Diese werden angemeldeten ärztlichen Teilnehmern bei anerkannten Fortbildungen nachträglich per Email zugeschickt.
Die Teilnahme am wissenschaftlichen Programm ist kostenfrei, sofern im Programmheft nicht anders ausgewiesen. Die Anmeldung kann direkt auf dieser Website online erfolgen. Sofern Sie nach erfolgter Anmeldung doch nicht teilnehmen können, bitten wir um Abmeldung. Dazu loggen Sie sich bitte mit Ihrem CardioMD-Account wieder ein und melden sich per Mausklick ab. Stornierungsbedingungen bei kostenpflichtigen Veranstaltungen: Bei Rücktritt bis vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von € 80,– p.P.. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die volle Teilnahmegebühr fällig. Stornierungen müssen schriftlich an Doctrina Med erfolgen. Hotelzimmerbuchungen können nicht storniert werden.
Die wissenschaftliche Informationsvermittlung an Ärzte wird in den deutschsprachigen Ländern durch ein breites Spektrum an Fortbildungsveranstaltungen ermöglicht, zu deren Durchführung die Firmen der medizintechnischen und pharmazeutischen Industrie in aller Regel einen Beitrag leisten. Sofern keine Teilnahmegebühr erhoben wird, muss eine vollständige Kostenabdeckung durch Sponsoring erfolgen. Auch Fortbildungen von Doctrina Med können durch eine unbeschränkte Ausbildungsförderung der medizintechnischen oder pharmazeutischen Industrie finanziell unterstützt werden, dies wird im Sinne der Transparenz in den jeweiligen Programmen ausgewiesen. Es müssen mehrere Unternehmen an der finanziellen Unterstützung beteiligt sein (kein Monosponsoring). Sofern Leistungen auf dem Wege des „Sponsorings“ erbracht werden, steht den Industrieunternehmen in der Regel auch das Recht zu, einen Informationsstand auf den jeweiligen Veranstaltungen zu betreiben. In keinem Fall beeinflussen Industrieunternehmen die Programmgestaltung, diese wird von der jeweils ausgeschriebenen wissenschaftlichen Leitung vorgenommen. Sofern für die jeweilige Fortbildung keine Teilnahmegebühr erhoben wird, werden folgende Kosten durch finanzielle Unterstützung der Industrie getragen: Kosten der Zertifizierung bei der jeweiligen Landesärztekammer; Kosten der Teilnehmererfassung und Rückmeldung bei der Landesärztekammer; Reisekosten und Honorare der ärztlichen Referenten; Kosten der Programmerstelllung; Kosten der Programmverteilung; Kosten des jeweiligen Tagungsraums und sonstigen Veranstaltungsflächen; Kosten der Videotechnik; Kosten der Tontechnik; Imbiss-Kosten sowie Tagungsgetränke; organisatorische Kosten und Personalkosten zur Veranstaltungsbetreuung. Da diese Kosten in vielen Fällen nicht ohne ein Sponsoring der Industrie getragen werden können, bitten wir darum, das Informationsangebot der Industrie auf den Veranstaltungen anzunehmen. Manche Unternehmen haben sich im Rahmen des FSA-Kodex zu erweiterter Transparenz/Offenlegung verpflichtet. Die Firmen informieren an Ständen in der separaten Industrieausstellung über ihre Produkte oder unterstützen die Fortbildung. Die Veranstaltung wird unterstützt von den im Programmheft hinterlegten Firmen. Die Sponsoren haben keinerlei Einfluss auf das Programm, die Gestaltung der Themen oder die Wahl der Referenten.
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